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Aktuelles

Einhaltung der Tempo 30 Zone

Eine Auswertung der Daten der Geschwindigkeitsmessungen im Zeitraum vom 21. September 2016 bis 5. Januar 2017 liegt vor. Von den insgesamt 5058 durchgeführten Messungen waren 3864 (76%) korrekt, d.h. die Geschwindigkeit von 30 km/h wurde eingehalten. 1194 (24%) Messungen haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit überschritten wurde. Die höchste gemessene Geschwindigkeit liegt bei 94 km/h. Gemäss Konzept der Gemeinde Gampel-Bratsch bzw. der Bewilligung durch den Kanton, sind die notwendigen Massnahmen zur Einhaltung der Zone Tempo 30 zu definieren und umzusetzen.

Für den Gemeinderat stehen bei der Einführung der Tempo 30 Zone die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Wohnqualität im Vordergrund. Die tiefere Geschwindigkeit führt zu ruhigerem Fahrverhalten, reduziert Abgas- und Lärmemissionen und vermindert den Durchgangsverkehr. Die Unfallgefahr soll vermindert werden.

Die Einhaltung der Zielsetzung soll aber nicht Wunsch bleiben, sondern ist für den Gemeinderat auch eine Verpflichtung. Die Installation der Stelen bei den Einfahrten sind eine klare Signalisation der Zone Tempo 30. Mit der Sanierung der Neuen Strasse konnte die Verengung der Fahrbahn und Radienanpassungen bei den Kreuzungen umgesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass sich der Verkehr dadurch verlangsamt hat. Die Markierungen selbst werden im Rahmen der Strassensanierung laufend ergänzt. Zudem muss die Einhaltung durch regelmässige Geschwindigkeitsmessung kontrolliert werden. Die Messungen wurden ab Herbst 2016 durchgeführt. Die Auswertung der Daten der Geschwindigkeitsmessungen zeigen, dass 76% korrekt waren, d.h. die Geschwindigkeit von 30 km/h wurde eingehalten. 24% der Messungen haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit überschritten wurde.

Der Gemeinderat ist nun gefordert, gemäss Konzept bzw. Bewilligung durch den Kanton, die notwendigen Massnahmen zur Einhaltung der Zone Tempo 30 zu definieren und umzusetzen. Die Voraussetzungen auf den verschiedenen Strassen sind unterschiedlich und entsprechend werden unterschiedliche Massnahmen zu treffen sein. Ob es Sensibilisierungsmassnahmen, bauliche Anpassungen oder gar das Verhängen von Bussen sind, wird der Gemeinderat in der kommenden Zeit diskutieren und entscheiden.

Datum der Veröffentlichung 6. Feb. 2017
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