Willkommen auf der Website der Gemeinde Gampel-Bratsch



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
Gampel-BratschGampel-BratschGampel-BratschGampel-BratschGampel-Bratsch
Politik

Abstimmung vom 10. Februar 2019

Vergessen Sie nicht abzustimmen bzw. zu wählen!

Wenn Sie Ihr Stimmrecht brieflich durch Hinterlegung in der Gemeindekanzlei ausüben möchten, beachten Sie bitte die Öffnungszeiten (www.gampel-bratsch.ch/kontakt).

Wenn Sie Ihr Stimmrecht brieflich per Post ausüben möchten, übergeben Sie das Zustell- und Antwortkuvert rechtzeitig vor dem Abstimmungs- bzw. Wahlsonntag der Post (es muss spätestens am Freitag vor dem Abstimmungs- bzw. Wahlsonntag bei der Gemeindeverwaltung eintreffen).

Wenn Sie Ihr Stimmrecht persönlich an der Urne ausüben möchten, ist dies am Abstimmungs- bzw. Wahlsonntag von 09:30 bis 10:30 Uhr im Stimmlokal im Regionalschulhaus möglich.

Kontakt: Marco Volken, Gemeindeschreiber
E-Mail: marco.volken@gampel-bratsch.ch
Dokument: Abstimmungsbroschuere_10._Februar_2019.pdf (298.8 kB)
Eidgenössische Vorlagen
Zersiedlungsinitiative: Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung"
Formulierung:Wollen Sie die Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» annehmen?
Beschreibung:Die Jungen Grünen haben 2016 die Volksinitiative gegen die Zersiedelung eingereicht. Über sie stimmen wir im Februar 2019 ab. Die Initiative will die Gesamtfläche der Bauzonen in der Schweiz auf dem heutigen Stand einfrieren. Sie will zudem die möglichen Ausnahmen abschliessend in der Verfassung – und nicht wie heute im Gesetz – festschreiben.

Die Initiantinnen und Initianten erachten die Revision des Raumplanungsgesetzes, die 2013 vom Volk angenommen wurde, als ungenügend. Bei dieser Revision ging es darum, die Bautätigkeit stärker zu kontrollieren, indem der Umfang der Bauzonen auf die Fläche beschränkt wird, die voraussichtlich in den nächsten 15 Jahren benötigt wird.

Dem Bundesrat und dem Parlament ist der Erhalt von Natur und Landschaft ein wichtiges Anliegen. Sie sind jedoch der Ansicht, dass die Initiative der Jungen Grünen die Bedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft ausser Acht lässt. Die Initiative trage zudem den Zuständigkeiten der Kantone und der Gemeinden in Fragen der Raumplanung zu wenig Rechnung.

zur Übersicht

  • Druck Version
  • PDF